...Erinnerungen...der Anfang
Ich möchte die Erinnerung festhalten. An das, was war in den vier Tagen "wir". Ich möchte ALLES festhalten, was zwischen uns war. Was ich gefühlt habe. Aber wie fang ich an?
Vorhin hab ich ernsthaft versucht, chronologisch aufzuschreiben (altmodisch, auf Papier, haha), was wir zusammen erlebt haben. Und habe mich erschrocken, als ich merkte, wie wenig ich zusammenbekomme. Aber dafür kommen jetzt ständig Erinnerungen (oder besser gesagt: Fetzen von Erinnerungen) hoch. Gute. Schöne. Verdammt heiße. Aber auch zweifelhafte.
Das krasseste Gefühl, das ich momentan habe, ist das Gefühl, dass du mir fehlst. Seit du weg bist, fühle ich mich fast jede Minute in meiner Wohnung alleine. In jeder Ecke, in jedem Raum, in jeder Tätigkeit stecken Erinnerungen an dich und die Tage mit dir.
Oh man, kein Klischee könnte besser bedient sein - aber das, was war, war doch was besonderes? Wie kann "etwas" vier Tage am Stück so flashen, so schön sein, so passen,....und dann eventuell "nur" ein schönes Erlebnis gewesen sein?
Vielleicht will ich doch nicht nur die Erinnerungen festhalten. Vielleicht will ich durch das Schreiben auch wieder einen Weg finden. Einen Weg zu mir finden. Denn Mensch, Fabi, ich hab jetzt, genau wie bei ersten Mal ,echt verdammte Schwierigkeiten, wieder klarzukommen. Du hinterlässt so ein Loch.
Ich weiß, ich will dich so wie du bist, und du bist momentan "in Freiheit" besser aufgehoben. Das brauchst du. Genau wie ich dachte, dass ich das auch brauche. Nur bin ich mir bei mir jetzt einfach nicht mehr sicher.
Vorher wusste ich, wer ich bin, was ich will. Dass ich mein Leben mag. Meine Freunde. So wie es ist, war es gut. Eine neue Beziehung eingehen? Nein! Ich will mein Leben genießen.
Ich habs mir geglaubt. Das war die Wahrheit. Und jetzt? Jetzt spüre ich von alldem nichts. Ist es immer noch die Wahrheit? Alles, was ich spüre, ist der Wunsch, bei dir zu sein. Und die Zweifel. Die Frage, ob und wann du dich meldest. Wieso du so bist, wie du bist. Ob das alles überhaupt Sinn macht. Ob ich nicht einfach total verblendet bin. Ob du vielleicht doch einfach "nur" ein Mensch wie jeder andere bist, und das mit uns nur eine reine Illusion.
Einfacher wäre es, wenn ich die Illustion benennen könnte. Verliebt! Dann hätte ich eine logische Erklärung. Aber irgendwie ist es das nicht. Ich bin nicht verliebt. Wenn überhaupt, dann geht es tiefer. Das ist krass. Macht mir Angst.
Aber ich sagte ja auch, "wenn überhaupt". Vielleicht ist das die Wirkung des sinkenden Dopaminspiegels. Hab gelesen, dass man sich da fühlt wie ein süchtiger auf Entzug. Gibt meine Stimmung irgendwie recht gut wieder. Ich komm gut durch den Alltag, solang ich was sinnvolles zu tun habe. Aber sobald ich alleine bin....zooom, Verstand weg, Melancholie (?), Sehnsucht, das Gefühl "du fehlst".
Und dazwischen IMMER wieder Hoffnung. Dass du dich bald meldest und dass das "wir" weitergeht, mit happy end. Selbst wenn es Zeit braucht. Bin bereit, Zeit zu geben. So viel wie nötig ist!
Und Erinnerungsfetzen, Erinnerungsfetzen, Erinnerungsfetzen.
Nicht nur vom Sex. Davon sogar eher weniger. Obwohl der Sex so ziemlich das intensivste, ehrlichste und atemberaubenste war, was ich je erlebt hab. Es war so real und gleichzeitig so unwahr. Woher kennst du meine Gedanken und Wünsche? Wie machst du das?
Die Fetzen, die mir in Stückweise zurückkommen, sind wie gesagt großteils was anderes. Erinnerungen an das z"wischenmenschliche Dazwischen". Das, was zwischen dem Sex war. Ich seh dich, im Halbdunkel, du drückst mich an dich, flüsterst mir ins Ohr, wie unglaublich schön das alles ist. Nennst mich Hübsche. Bin ich jemals so oft gedrückt und geherzt worden wie in den Tagen mit dir? Ich seh dich, mich, wie ich denke, wie kann ein Mensch nur so toll sein? So gefühlsbetont, offen, ehrlich....und gleichzeitig auch so selbstzweifelnd und vieleicht sogar kaputt?
Ich seh dich weinen, ich seh mich, wie ich spüre, dass du zumachst, als ich dir sage, dass ich dich unglaublich gern hab. Und fühle, dass es okay ist.
Also wenn ich eins weiß, dann ist es die Tatsache, dass es ok ist. Egal wie es ausgeht. Verarsch mich, meld dich nie wieder, mach was immer du willst. Den Platz in meinem Herzen hast du sicher. Bla bla, ja, hört sich super an, bla bla.....Man kann es drehen und wenden wie man will, aber ich WEISS es. Du bleibst drin, weil das, was du mir gegeben hast - das "Wir", wirklich mit das Tollste und Wunderbarste war, was ich je erlebt hab. Lebenslange Dauerkarte ist gebucht und nicht mehr zu stornieren.
Vorhin hab ich ernsthaft versucht, chronologisch aufzuschreiben (altmodisch, auf Papier, haha), was wir zusammen erlebt haben. Und habe mich erschrocken, als ich merkte, wie wenig ich zusammenbekomme. Aber dafür kommen jetzt ständig Erinnerungen (oder besser gesagt: Fetzen von Erinnerungen) hoch. Gute. Schöne. Verdammt heiße. Aber auch zweifelhafte.
Das krasseste Gefühl, das ich momentan habe, ist das Gefühl, dass du mir fehlst. Seit du weg bist, fühle ich mich fast jede Minute in meiner Wohnung alleine. In jeder Ecke, in jedem Raum, in jeder Tätigkeit stecken Erinnerungen an dich und die Tage mit dir.
Oh man, kein Klischee könnte besser bedient sein - aber das, was war, war doch was besonderes? Wie kann "etwas" vier Tage am Stück so flashen, so schön sein, so passen,....und dann eventuell "nur" ein schönes Erlebnis gewesen sein?
Vielleicht will ich doch nicht nur die Erinnerungen festhalten. Vielleicht will ich durch das Schreiben auch wieder einen Weg finden. Einen Weg zu mir finden. Denn Mensch, Fabi, ich hab jetzt, genau wie bei ersten Mal ,echt verdammte Schwierigkeiten, wieder klarzukommen. Du hinterlässt so ein Loch.
Ich weiß, ich will dich so wie du bist, und du bist momentan "in Freiheit" besser aufgehoben. Das brauchst du. Genau wie ich dachte, dass ich das auch brauche. Nur bin ich mir bei mir jetzt einfach nicht mehr sicher.
Vorher wusste ich, wer ich bin, was ich will. Dass ich mein Leben mag. Meine Freunde. So wie es ist, war es gut. Eine neue Beziehung eingehen? Nein! Ich will mein Leben genießen.
Ich habs mir geglaubt. Das war die Wahrheit. Und jetzt? Jetzt spüre ich von alldem nichts. Ist es immer noch die Wahrheit? Alles, was ich spüre, ist der Wunsch, bei dir zu sein. Und die Zweifel. Die Frage, ob und wann du dich meldest. Wieso du so bist, wie du bist. Ob das alles überhaupt Sinn macht. Ob ich nicht einfach total verblendet bin. Ob du vielleicht doch einfach "nur" ein Mensch wie jeder andere bist, und das mit uns nur eine reine Illusion.
Einfacher wäre es, wenn ich die Illustion benennen könnte. Verliebt! Dann hätte ich eine logische Erklärung. Aber irgendwie ist es das nicht. Ich bin nicht verliebt. Wenn überhaupt, dann geht es tiefer. Das ist krass. Macht mir Angst.
Aber ich sagte ja auch, "wenn überhaupt". Vielleicht ist das die Wirkung des sinkenden Dopaminspiegels. Hab gelesen, dass man sich da fühlt wie ein süchtiger auf Entzug. Gibt meine Stimmung irgendwie recht gut wieder. Ich komm gut durch den Alltag, solang ich was sinnvolles zu tun habe. Aber sobald ich alleine bin....zooom, Verstand weg, Melancholie (?), Sehnsucht, das Gefühl "du fehlst".
Und dazwischen IMMER wieder Hoffnung. Dass du dich bald meldest und dass das "wir" weitergeht, mit happy end. Selbst wenn es Zeit braucht. Bin bereit, Zeit zu geben. So viel wie nötig ist!
Und Erinnerungsfetzen, Erinnerungsfetzen, Erinnerungsfetzen.
Nicht nur vom Sex. Davon sogar eher weniger. Obwohl der Sex so ziemlich das intensivste, ehrlichste und atemberaubenste war, was ich je erlebt hab. Es war so real und gleichzeitig so unwahr. Woher kennst du meine Gedanken und Wünsche? Wie machst du das?
Die Fetzen, die mir in Stückweise zurückkommen, sind wie gesagt großteils was anderes. Erinnerungen an das z"wischenmenschliche Dazwischen". Das, was zwischen dem Sex war. Ich seh dich, im Halbdunkel, du drückst mich an dich, flüsterst mir ins Ohr, wie unglaublich schön das alles ist. Nennst mich Hübsche. Bin ich jemals so oft gedrückt und geherzt worden wie in den Tagen mit dir? Ich seh dich, mich, wie ich denke, wie kann ein Mensch nur so toll sein? So gefühlsbetont, offen, ehrlich....und gleichzeitig auch so selbstzweifelnd und vieleicht sogar kaputt?
Ich seh dich weinen, ich seh mich, wie ich spüre, dass du zumachst, als ich dir sage, dass ich dich unglaublich gern hab. Und fühle, dass es okay ist.
Also wenn ich eins weiß, dann ist es die Tatsache, dass es ok ist. Egal wie es ausgeht. Verarsch mich, meld dich nie wieder, mach was immer du willst. Den Platz in meinem Herzen hast du sicher. Bla bla, ja, hört sich super an, bla bla.....Man kann es drehen und wenden wie man will, aber ich WEISS es. Du bleibst drin, weil das, was du mir gegeben hast - das "Wir", wirklich mit das Tollste und Wunderbarste war, was ich je erlebt hab. Lebenslange Dauerkarte ist gebucht und nicht mehr zu stornieren.
xxx_Moni - 8. Jan, 21:32